Lokaler Ordner
Auch bei Verwendung im Netzwerk befinden sich alle Programmdateien in der
Regel ausschließlich in einem einheitlichen, zentralen Stammverzeichnis. Auf den Netzwerkarbeitsplätzen werden nur Verknüpfungen
eingerichtet, so dass auch die Netzwerkarbeitsplätze die Anwendung aus dem
Netzwerk beziehen.
Bei langsamen Netzwerken führt dies aber dazu, dass der Programmaufruf -
insbesondere aus Word heraus - zu langsam wird.
Eine lokale Installation hat folgende Vorteile:
- Schnellerer Zugriff, insbesondere aus Word,
- Hilfedokumentation ist auch im Netzwerk verfügbar,
- Programmaktualisierungen ohne Notwendigkeit, die Arbeitsplätze zu
schließen
In diesem Fall empfiehlt sich die Einrichtung eines lokalen Ordners wie
folgt:
- Setup-Assistent,
- Setup-Assistent, Abschnitt "Programm": "Arbeitsplatz
einrichten mit Programmdateien"
- Setup-Assistent, Abschnitt "Office": "Office-Add-Ins
".. installieren
aus lokalem Ordner"
- Entsprechende Option aktivieren
Wird beim Programmstart festgestellt, dass sich im Stammverzeichnis eine
neuere Version befindet, erfolgt Aktualisierung wie folgt:
Unter Windows 2000 / XP (vollautomatisch)
- Das Programm wird beendet,
- Der Setup-Assistent wird unsichtbar gestartet, um die lokale Anwendung zu
aktualisieren,
- Möglicherweise muss einmal auf "wiederholen" geklickt werden,
weil die Anwendung nicht so schnell entladen wurde wie der
Setup-Assistent gestartet wurde
- Die Änderung wird gemeldet und der Setup-Assistent wird beendet.
- Die lokale Anwendung wird neu gestartet.
Unter Vista und höher:
- Das Programm meldet neue Version,
- Programm beenden,
- Setup-Assistent starten, Programme, "Stammverzeichnis
synchronisieren mit..." ausführen,
- Fertig und Start.
Der verwendete Ordner kann unter Cockpit / Einstellungen / Setup /
Dateiverzeichnisse bei Bedarf abgeändert werden.